Positives Netzwerken im Gehirn – Ursachen für Angststörungen – Glückscoaching

Positives Netzwerken im Gehirn – Ursachen für Angststörungen – Glückscoaching, ist das Thema dieses Beitrages. Bei Fragen rufen Sie mich einfach an.

Positives Netzwerken im Gehirn

Ursachen für Angststörungen – Glückscoaching

 

 

Wir finden wir alle Antworten – auf die Vorgänge bei Angststörungen und die Ursachen für Angststörungen – in unserem Gehirn:

Unser Gehirn ist ein riesiges Netzwerk an Nervenzellen und Schaltstellen zwischen den Nervenzellen. Die Nervenzellen korrespondieren miteinander über elektrische Impulse.

Und es gibt die sogenannten Neurotransmitter. Es sind Botenstoffe. Die Botenstoffe werden im Körper produziert und bewirken z.B., wie unsere Stimmung ist (Serotonin).

Der Botenstoff Adrenalin sorgt z.B. dafür, dass man hellwach wird, der Puls sich beschleunigt und das Herz schneller schlägt.

Wenn wir etwas erleben oder an etwas denken, was uns Angst macht, schütten wir viel Adrenalin aus und es kommt zu körperlichen Reaktionen – wie wenn wir uns in größter Gefahr befänden. Jede einzelne körperliche Reaktion kann erklärt werden, weil der Körper mit dem Fluchtreflex reagiert.

Der Körper wird sehr schnell mit sehr vielen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, um fliehen zu können.  Nur rennen wir in den seltensten Fällen weg und bauen das Adrenalin wieder ab, sondern wir erstarren in der Situation.

Ich erkläre es Ihnen, um Sie vollständig zu beruhigen. Es passiert während einer Panikattacke letztendlich auf der körperlichen Ebene etwas ganz normales. Sie brauchen keine Angst zu haben, dass etwas mit Ihrem Körper nicht stimmt oder daß Sie an diesen Reaktionen sterben könnten. Es hat alles etwas damit zu tun, daß Ihr Körper in Höchstform auffährt – diese Energie aber gar nicht genutzt wird, sondern im Körper „implodiert“.

Man weiß auch aus der Gehirnforschung, daß bestimmte Areale im Gehirn bei ängstlichen Menschen stärker aktiv oder weniger aktiv sind als bei „normal“ ängstlichen Menschen. Dabei geht es um die Amygdala (höher erregbar) – Teil des limbischen Systems, den Hippocampus (hiermit kann  man sein Verhalten flexibel auf Situationen anpassen) und dem linken präfrontalen Cortex, der für positive Gefühle sorgt (dieser ist oft unteraktiviert).

Die Überaktivitäten oder Unteraktivitäten der Areale im Gehirn entstehen durch Verknüpfungen, Erfahrungen, Bewertungen und natürlich auch aus genetischen Veranlagungen heraus.

Unser Gehirn spielt eine maßgebliche Rolle bei der Entstehung und Bewältigung von Ängsten.

Positives Netzwerken im Gehirn – Ursachen für Angststörungen – Glückscoaching

Positives Netzwerken im Gehirn - Ursachen für Angststörungen

Und dieses Wissen aus der Gehirnforschung kann man nutzen, um dem Gehirn zu helfen, die Ängste wieder zu verlernen und somit zu bewältigen.

Ich nenne es – das positive Netzwerken im Gehirn.

Das bedeutet, dass Sie jederzeit lernen können, in Ihrem Gehirn, stabile positive Netzwerke auszubauen. Das ist Ihre beste Chance – aus angstvollen und trüben Gedanken heraus zu kommen.

Sie lernen systematisch dieses Netzwerk anzulegen.

Es ist nicht schwierig – es erfordert lediglich Ausdauer und einen langen Atem. Aber diese Ausdauer zahlt sich aus. Sie lernen anders zu denken:

  • zuversichtlich
  • sich selbst gegenüber freundlich und fürsorglich
  • sich selbst vertrauend
  • in Ausrichtung auf das Gelingende
  • auf das, was Positiv ist
  • in Ausrichtung auf die Dankbarkeit

Ein positives Netzwerk in Ihrem Kopf wird Ihnen eine andere Lebensqualität schenken……

Ihre Martina Weiblen – Glückscoaching

Positives Netzwerken im Gehirn – Ursachen für Angststörungen – Glückscoaching Stuttgart

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